<<< Presse>>>

<<< zur letzten Meldung hier klicken>>>

Pressemitteilungen

01.08.08 (Frankenpost)

Langenbach –

Ein schöner Spätsommertag mit strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen waren die besten Voraussetzungen für das Langenbacher Dorffest. Rund vierhundert Menschen – Gäste, Mitwirkende und Helfer – sorgten im Geroldsgrüner Ortsteil für buntes Treiben auf dem Platz vor der alten Schule. Die Feuerwehren aus der Nachbarschaft hatten einen besonderen Grund für ihre Anwesenheit: Es galt, ein neues Kleinlöschfahrzeug in den Dienst zu stellen. Dieses soll den Borgward-Oldtimer ersetzen. Zunächst Kopfzerbrechen Diesem feierlichen Akt war jedoch jede Menge Arbeit vorausgegangen. Feuerwehrkommandant Volker Lang und Bürgermeister Helmut Oelschlegel dankten allen, die dazu beigetragen hatten, dass das Fahrzeug ab sofort zum Einsatz kommen kann. Gemeint waren die Kameraden der Feuerwehr wie auch Handwerker und Industriebetriebe, die Werkzeug und Arbeitsraum zur Verfügung gestellt hatten, um den gebrauchten VW-Syncro-Pritschenwagen auf Vordermann zu bringen und zu einem Feuerwehrfahrzeug umzubauen.

FahrzeugübergabeDa es keine DIN-Vorschrift für ein derartiges Fahrzeug gibt, musste zunächst ein Konzept entwickelt werden, das den Anforderungen nach vielseitiger Verwendbarkeit, Übersichtlichkeit und leichter Handhabung entspricht. Viel Kopfzerbrechen kostete das vor allem Bernd Lang. Doch schließlich war eine Lösung gefunden, die er dann mit Horst Burger in die Tat umsetzte. Auf einen Anhänger, den die Gemeinde beschafft hatte, wurde eine aufklappbare Abdeckung gesetzt, unter der sich die Tragkraftspritze verbirgt. Auf der Pritsche findet sich neben Schlauchmaterial alles, was für die Beseitigung von Ölspuren, Absperrungen und dergleichen nötig ist. Um die Elektrik-Signalanlage, die Beleuchtung und den Einbau des Funkgeräts bemühten sich ebenfalls Horst Burger und Helmut Wirth, der Geroldsgrüner Kommandant.

Die Einweihung des Fahrzeugs, die vom Gesangverein Eintracht musikalisch begleitet wurde, stellte Pfarrer a.D. Edwin Weiss unter den Leitspruch: Lieben, Leiden, Loben. Er verkündete: „Wer sich in der FFW einbringt, handelt aus Liebe zum Nächsten, ist bereit, Risiken und auch Leiden auf sich zu nehmen und damit Gott zu dienen und zu loben.“ Das abschließende „Nun danket alle Gott“ wurde vom Posaunenchor begleitet. Nach der Übergabe des Fahrzeugschlüssels an Reiner Trautmann stand dem geselligen Festteil nichts mehr im Wege.

Lieben, Leiden, Loben Die Langenbacher Musikanten spielten echte Volksmusik vom Feinsten und zwar ohne Playback und Verstärker – eben einfach so und mit viel Freude. Dazu zeigte die Lichtenberger Volkstanzgruppe, wie Polkas, Rheinländer und Dreher getanzt werden. Blasmusik bot der Posaunenchor Langenbach. Hatten die Besucher eben noch den Werken barocker Komponisten wie Purcell und Händel gelauscht, wurden sie wenig später in die Südstaaten Amerikas entführt. Der Gesangverein wartete mit Liedern aus dem Volksgut auf, wie „Horch, was kommt von draußen rein“ und der Vertonung eines Textes von Joachim Ringelnatz „Ein ganzes Leben – einer Eintagsfliege“. Auch die Langenbacher Kinder trugen singend zum Fest bei. Anschließend durften sie sich in einer Spielstraße austoben, wo es auch schöne Preise zu gewinnen gab. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Getränke und Speisen werden die Ausgaben für die Ausstattung des neuen Feuerwehrfahrzeuges finanziert.

 

Viel Arbeit investierten die Langenbacher in ihr neues Kleinlöschfahrzeug. Die Mühe hat sich gelohnt: Der VW-Syncro-Pritschenwagen erfüllt alle Kriterien, die für die Einsätze relevant sind.

 

16.12.08

Jahreshauptversammlung 2008 (Frankenpost)

Langenbach – An turbulente Momente im Jahr 2008 hat Kommandant Volker Lang bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Langenbach erinnert. Das Vorhaben, den Oldtimer Borgward zu ersetzen, habe zunächst für Wirbel gesorgt. Inzwischen habe sich das Fahrzeug, nicht zuletzt durch seine durchdachte Ausstattung, bewährt. Wie überraschend auch ein Feuerwehrfahrzeug in Notlage geraten kann, zeigte sich laut Lang bei einem Fototermin für das Tanklöschfahrzeug. Plötzlich gab der Boden unter dem rechten Hinterrad nach: Die Abdeckung eines Wetterschachtes des aufgegebenen Langenbacher Bergwerks war eingebrochen. Ein Geroldsgrüner Fuhrunternehmer war schnell und unentgeltlich zur Stelle. Zwei Stunden später war das Fahrzeug wieder einsatzbereit. Für den Nordic-Walking-Tag des TSV Carlsgrün wurde ein Straßenübergang gesichert. Die Mountainbiker der Bike Trans Germany wurden zusätzlich mit Anfeuerung bedacht. Die vorbildliche Organisation und die gute Stimmung waren nach den Worten von Bürgermeister Helmut Oelschlegel eine Werbung für die Feuerwehr und Langenbach. Erfreut nahm er zur Kenntnis, dass die Jugendfeuerwehr einen ansehnlichen Betrag für die Beschaffung von Ausrüstung spendet. Kreisbrandmeister Johannes Hagen bescheinigte der Wehr eine erfolgreiche Arbeit. Auch die kleineren Feuerwehren würden über das Eingreifen vor Ort hinaus nach wie vor gebraucht. Das habe sich zuletzt beim Brand in Regnitzlosau gezeigt. Da der bisherige Kassierer seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen konnte, musste der „Finanzbereich“ neu besetzt werden. Als Kassierer wurden Bernd Lang und Heinz Lang gewählt, als Kassenprüfer Herbert Husslik und Reinhard Wirth.

Jahreshauptversammlung Ehrungen

01.01.09 Unser Tanker in Not hier gehts zum Bericht

09.07.09 (Geroldsgrüner Blättla)

Langenbach erweist sich als hervorragender Gastgeber -

Auch in diesem Jahr führte das größte und das längste Mountainbike-Rennen Deutschlands auf seiner 4. Etappe von Oberhof nach Bad Steben durch unseren Ortsteil Langenbach. Dort fanden sich entlang der Rennstrecke wieder viele Schaulustige ein, um den Rennfahrern eine gebührenden Empfang zu bereiten und sie am letzten Anstieg vor dem Zielort Bad Steben anzufeuern und die letzten Reserven zu mobilisieren. Auch Lokalmatador Thomas Diezel nahm gegen 16.00 Uhr diese schwierige Hürde und wurde von seinen Fans begeistert gefeiert. Die Freiwillige Feuerwehr Langenbach sowie das Mountainbike-Team Langenbach sorgten für eine perfekte Organisation, wofür ich allen ein herzliches Dankeschön sage.

Technische Leitung

 

Brandschutzwoche 2009

Langenbach - Alarm: Im Alten- und Pflegewohnheim Frankenhöhe in Langenbach brennt es. Eine Übung hat am Mittwochabend die Feuerwehren auf den Plan gerufen. Den Alarm löst die hausinterne Brandschutzanlage aus - im Raucherraum des Heimes ist ein "Feuer" ausgebrochen. Die Integrierte Leitstelle in Hof alarmiert die Wehren aus Langenbach, Carlsgrün und Bad Steben.

Einsatzleiter Volker Lang, erster Kommandant der Feuerwehr Langenbach, löst vor Ort die Alarmstufe B5 aus. Im Minutentakt fahren Lösch- und Rettungsfahrzeuge vor. Vor Ort steht Stationsschwester Ines Grundig, gut gekennzeichnet mit einer orangen Weste, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Ein Vermisster wird gemeldet, gemimt durch Alltagsbetreuer Lutz Schadwohl. Das Geschehen beobachten Kreisbrandinspektor Willi Zemsch, Kreisbrandmeister Johannes Hagen und auch Reinfried Auerbach, der technische Leiter der Firmengruppe Hudetz, der das Seniorenheim angehört. Auerbach erläutert, dass der "Brand" durch eine Nebelmaschine ausgelöst wurde, um die Brandschutzanlage im Seniorenwohnheim zu testen und eine realistische Einsatzübung zu inszenieren. Er erklärt: "Bisher wurde der Einsatz immer nur theoretisch besprochen. Doch die Einsatzkräfte brauchen Ortskenntnisse, um im Ernstfall vorbereitet zu sein."

Die Übung wird in vier Abschnitte unterteilt, um den Einsatz zu koordinieren. 108 Einsatzkräfte der Feuerwehr und weitere sechs vom BRK sind mit 19 Fahrzeugen vor Ort, dazu kommt der Einsatzleiter vom THW der Ortsgruppe Naila. Die gesamte Übung läuft reibungslos ab. Die vermisste Person wird gerettet und vom BRK versorgt. Auch den imaginären Brand im Erdgeschoss, der durch dichte Rauchschwaden, die aus den Fenstern des Raucherraumes steigen, täuschend echt aussieht, haben die Einsatzkräfte bald unter Kontrolle. Die Bewohner werden vom BRK betreut.

Bei der Übungsbesprechung erhalten die Teilnehmer anschließend Lob von allen Seiten - von Johannes Hagen, Willi Zemsch, Volker Lang und auch vom Klinikleiter Michael Widmayer. Sandra Hüttner

Seniorenheim Brandschutzwochde

14.04.2010 Amtsblatt Geroldsgrün / Frankenpost

Führungswechsel

Eine außerordentliche Hauptversammlung musste durchgeführt werden, da der 1.Kommandant Volker Lang und der erste Vorstand Frank Lang ihren Rücktritt schriftlich bekannt gegeben hatten.

Der neu gewählte 2. Vorstand Martin Lang begrüßte den 1. Bürgermeister Helmut Oelschlegel, den 2. Bürgermeister Stefan Hübner, den KBI Willi Zemsch aus Naila, KBM Michael Horn aus Bad Steben, den federführenden Kdt. Helmut Wirth und Stellv. Kdt. Michael Kraus aus Geroldsgrün, sowie alle  Mitglieder der Wehr und gab die Tagesordnung bekannt. Nachwahlen für den 1. und Stellv. Kommandanten und dem 1. und 2. Vorstand. Bürgermeister Helmut Oelschlegel und Kdt. H. Wirth übernahmen das Amt als Wahlleiter für die Kommandanten-Wahl. 26 Aktive wählten schriftlich und geheim Horst Burger zum 1. Kdt. und Martin Lang zum Stellv. Kdt. Beide nahmen die Wahl an. Bürgermeister H. Oelschlegel wünschte den beiden Gewählten eine glückliche Hand und hofft auf gute Zusammenarbeit. Bei der Wahl für die beiden Vorstände konnten 31 Mitglieder ihre Stimme abgeben. Zum 1. Vorstand wurde Heinz Lang, zum 2. Vorstand Reiner Trautmann gewählt. Ausschussmitglieder sind weiterhin Dagmar Berger, Ehrhard Eisenbeis, Arnold Lang und Hermann Herpich. Jugendwart Matthias Hagen, Kassier Bernd Lang, Gerätewart André Herpich, Kassenprüfer Reinhard Wirth und Herbert Husslik. Das Amt als Schriftführer ab nach 20-jähriger Amtszeit Helmut Hornfeck ab. Dieses Amt übernahm David Herpich. Heinz Lang  bergab dem Bürgermeister 200 Euro für die anfallenden Kosten der Nachtspeicheröfen. KBI Willi Zemsch bedankte sich für die Einladung. Heute sei ein Tag, um neu anzufangen. Zwei Worte sind wichtig bei der Feuerwehr „ füreinander und miteinander“. Er komme gern nach Langenbach und wünschte den neu Gewählten alles Gute, Glück auf, dass es weitergeht.

 

Erschienen am 02.09.2010 07:19 in der Frankenpost
40 000 EURO SCHADEN
Dachstuhl geht in Flammen auf
Vier Verletzte und etwa 40 000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Dachstuhlbrandes in der Nacht zum Donnerstag in Langenbach bei Geroldsgrün im Landkreis Hof. Nachbarn hatten das Feuer bemerkt.

Geroldsgrün –  Kurz vor 23 Uhr waren Nachbarn auf Flammen aufmerksam geworden, die aus dem Dach eines Hauses schlugen. Sie weckten den 54-jährigen Bewohner des betroffenen Anwesens und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte versuchten der Bewohner und die Nachbarn mit Wassereimern das Feuer zu löschen. Dabei erlitten sie allerdings leichte Rauchvergiftungen, die vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurden. Nachdem mehrere Feuerwehren aus der Umgebung eingetroffen waren, konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Nach ersten Schätzungen wird der Schaden auf ca. 40 000 Euro geschätzt.

Hinsichtlich der Brandursache können derzeit noch keine sicheren Aussagen getroffen werden. Die Ermittlungen dauern noch an.

 

Wappen

start#neuesterminedienstplanpresseberichtebilderkontaktlinksintern

Wetter Langenbach
© meteo24.de